Die K-Serie von Sony Ericsson
Der Hersteller Sony Ericsson wurde im Jahr 2001 als Joint Venture der Unternehmen Sony und Ericsson gegründet. Derzeit belegt der Hersteller in der Weltrangliste der größten Handyhersteller Platz fünf. Sony Ericsson hat seit seiner Gründung bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass man in Sachen mobile Multimediaprodukte ganz weit vorne mitmischen kann. Gerade bei jungen Konsumenten kommt der Konzern ausgesprochen gut an, denn Sony Ericsson Mobiltelefone gelten als modern, zeitgemäß und innovativ. Sony Ericsson klassifiziert all seine Produkte in unterschiedlichen Gruppen. So gibt es Einsteigerhandys, Walkmanhandys oder aber auch Smartphones für gehobene Ansprüche. Die K-Serie, eine weitere Produktlinie des schwedischen Herstellers, beinhaltet ausgereifte Kamera-Handys. Die K-Serie, die schon am Kürzel „K“ erkennen lässt, dass es sich um Kamera-Handys handelt, bietet im Vergleich zu anderen Produktserien des Unternehmens eine deutlich verbesserte Kamerafunktion mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. Die K-Serie bietet ein komfortables Kameramenü mit typischen Einstellungen, wie man sie auch von einer herkömmlichen Digitalkamera kennt. So stehen beispielsweise Weißabgleich oder verschiedene Fotoeffekte zur Auswahl. Das erste Mobiltelefon, welches als echtes Kamera-Handy gesehen werden konnte, war das K750i. Weiter ging es im Jahr 2006 mit dem K800im welches die Kameraorientierung mit dem Markenzusatz „Cybershot“ noch einmal betonte. Seit dem K800i legt Sony Ericsson vermehrt Wert auf einen integrierten Blitz und greift hier sogar auf Xenon zurück. Wer ein Mobiltelefon der K-Serie besitzt, der muss keine separate Digitalkamera mehr mit sich führen. Die Handys der Produktlinie bieten ausgereifte Kamerafunktionen, die denen einer Digicam in nichts nachstehen. Sony Ericsson ist es gelungen, eine Symbiose aus Telefon und hochwertiger Kamera zu schaffen und stellt unter Beweis, dass man zu Recht zu den führenden Herstellern der Welt zählt.
